Sieger 2013

Preisträger des Jugend-Medien-Wettbewerb 2013

Alle Preisträger auf einen Blick

Alle

Wiki-Preis

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
2. Mathe-Wiki  Wiki-2Klasse 9a/10a“ der Möser-Realschule (Lehrer – Martin Kranzkowski) Das vorliegende Wiki zum Mathematik-Unterricht einer Realschule ist ein ehrgeiziges und umfangreiches Projekt, das von allen Beteiligten viel Engagement verlangt. Wenn es beendet ist, wird es den Stoff des Mathematik-Unterrichts von der Klasse 1 bis zur Klasse 10 umfassen. Die Inhalte sollen den Schülerinnen und Schülern zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung dienen. So hat das Wiki einen großen Nutzwert.Inhaltlich ist besonders die sachgerechte Präsentation der mathematischen Themen in der auch an Universitäten verwendeten LaTeX-Schreibweise hervorzuheben. Der Gebrauch dieser Formel- Schreibweise erfordert viel Einarbeitung und ist wirklich knifflig.Auch die Einbindung kleiner Aufgaben zur Wissensüberprüfung sowie pfiffige Ideen zur Präsentation der Lösung überzeugten die Jury.Kleiner Tipp: Verbesserungspotenzial ist noch beim Einbinden des Bildmaterials und bei einer intensiveren Nutzung der Kommentarfunktion vorhanden. Dennoch ein insgesamt überzeugendes Wiki.

Audiopreis

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
SP „König der Löwen“ Audio-SonderpreisStella, Johann, Yeliz, Gizem, Aylin und Selin aus dem Hort Rosenkinder des VPAK (Petra Nieweg)  Es ist keine neue Geschichte, dennoch ist es eine Kunst die Vorlage so zu kürzen, dass das Wesentliche enthalten bleibt. Das hat die Gruppe mit ihrem spannend inszenierten Hörspiel geschafft. Die Umsetzung ist sympathisch und mit Liebe zum Detail. Statt fertige Soundeffekte oder Musik vom Band zu nutzen, wurde ein Musikstück extra einstudiert. Und auch die Tiergeräusche wurden selbst produziert. So überzeugte die Jury nicht zuletzt das Löwengebrüll der Kinder.
3. „ROMEO AND JULIET – UNITED IN HEAVEN?!“ Audio-3AG des 10. Jahrgangs der Ursulaschule  Der Zuhörer wird Zeuge einer Schultheaterprobe von Shakespeares Tragödie „Romeo und Julia“. Doch damit nicht genug, werden ihm im Stück Parallelen zu Ovid erklärt. Diese Idee ist gut umgesetzt, denn die jeweiligen Parts sind in der entsprechenden Sprache. Trotz dem das für den Zuhörer, auf Dauer etwas anstrengend ist – nicht alle können so begabte Lateiner sein, wie die Gruppe – konnte der Beitrag die Jury überzeugen. Die Rollen sind authentisch gesprochen und insgesamt wirkt das Hörspielsehr selbständig.
2. „Der Fluch vom Finsterwald“ Audio-2von Nadine Tegelhütter und Lena Grieger  Sehr brutal kommt der Zweitplatzierte daher. Eine komplett eigene Geschichte hält den Zuschauer in Atem, wobei der Einsatz von Musik toll zusätzlich Spannung aufbaut. Insgesamt ist das Spiel von Sprache, Musik und Soundeffekten rund und führt zu einer angenehmen Hörqualität. Nach der Einführung über ein Verbrechen kommt die Geschichte fast märchenhaft daher. Aschenputtel einmal anders – der Jury kam beim Hören dieses modernen Märchens das Gruseln und sie hofft, dass im realen Leben keine solche Mutproben gestellt werden.
1. „Kleider machen Leute“ Audio-1Finn Berg (Graf-Ludolf Schule), Henry Brink (Dröperschule), Felix Brörmann (GS Am Hardenberg), Lia Bußmann (Dröperschule), Lea Dillmann (GS Gellenbeck), Finn Hausmann (GS Sankt Martin), Carola Johannboke (Antoniusschule Holzhausen), Don-Laslo Ludwig (GS Sankt Martin), Merle Marotz (GS Sankt Martin), Hannah Mettlich (GS Am Harderberg), Caroline Niermann (Graf- Ludolf-Schule), Jennifer Liam Plogmann (GS Gellenbeck), Finnja Richter (GS Sankt Martin), Hannah Wolfgange (GS Sankt Martin). (Rita Lemper und Frau Kühl, Lehrerinnen der Begabtenförderung im Bereich Sprache)  „Luigi ist super“ war eine der Aussagen der Jury. Und nicht nur der Jury schien es Spaß zu machen diesen Beitrag anzuhören, sondern sie bemerkten auch den Spaß, den die jungen Macher bei der Umsetzung selbst wohl hatten. Die Dramaturgie und die klare Struktur mit Anfang, Hauptteil und Ende zeugen von intensiver Auseinandersetzung mit der Vorlage. Es ist eindeutig ein roter Faden erkennbar, der sich durch das Stück zieht und den Beitrag zu einer runden Erzählung macht.
Besonders überzeugte die Jury, die Interviews, die zu Anfang geführt wurden, um damit in die Geschichte einzuleiten – eine durchaus raffinierte Idee. Und auch der Ansatz das Stück von Kleist in die heutige Zeit zu übersetzen, funktionierte gut. Außerdem überzeugte auf technischer Ebene die Aufnahme mit einem qualitativ guten Ton.

Videopreis KiTa/Grundschule

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
2. „Wieso? Warum? Was passiert mit dem Müll aus unserer Schule? Wie macht man Papier aus Altpapier?“ GSKita-2Bennet Empen, Joline Elber, Lisa-Marie Witte, Luca Acker, Maybrit Burgard, Alizée Forman, Daniela Mertin, Greta Peschke, Hannah Wirp, Lara Ostmeier, Sophia Wiechel, Carina Schwill, Carlotta Meyer, Tilmann Schlieck (Sonja Graf, Video-AG der Elisabethschule)

Der zweitplatzierte Beitrag beschäftigt sich mit einem Material, von dem heute oft gesagt wird, dass man es gar nicht mehr brauche: Papier. Alle reden vom papierlosen Büro, von Bildschirmen und Netzwerken, aber trotzdem bleibt Papier wichtig und ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Und trotzdem wird weiterhin Papier verschwendet, weggeworfen und zu Müll gemacht.
Der Film setzt hier an, zeigt, was mit dem Papiermüll passiert, der in einem Klassenzimmer anfällt und geht dann einen Schritt weiter: Was ist eigentlich erforderlich, um Papier selbst herzustellen?
Die Jury fand dabei bemerkenswert, dass die Schüler beim Papierschöpfen nicht nur selbst herausfinden, wie kostbar und ressourcenintensiv dieses Material ist, sondern daraus auch eine ebenso informative wie unterhaltsame Dokumentation gemacht haben.
Jurymitglied Nadia Karim vom Afghanischen Frauenverein kann sich daher gut einen Einsatz des Films in afghanischen Schulen vorstellen. Denn der Wert von Papier ist dort noch größer, wo die zu seiner Herstellung notwendigen Ressourcen, wie z.B. Wasser, knapp sind.
Der Film leistet genau das, was ein Dokumentarfilm leisten soll: Er sensibilisiert für den Wert einer Ressource, macht ein Problem deutlich und regt zum Nachdenken an.
1. „Neue Schule, neue Freunde?“ GSKita-1Begabten-AG von 9 Grundschulen in GM-Hütte und Hagen: Merle Elias, Florian Maschkötter, Kosima Kowalski, Felicia-Marie Lehmann, Finja Wellmann, Tom Brörmann, Paula Rose, Finn Berg, Lucy Fellhölter, Annika Meyring, Finn Roth, Moritz Mithöfer, Henry Brink, Josephine Winter, Laura Ohle, Lara Sophie Beinlich, Sophia Klenke, Hannah Mettlich (Rita Lemper – Lehrerin Begabten-förderung im Bereich Sprache)

Cybermobbing ist in aller Munde. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Reportagen beleuchten dieser Tage die Gefahren. Und Erwachsene werden nicht müde, Kinder zu warnen und zu belehren, wenn es ums Mobbing geht.Unser erster Platz widmet sich ebenfalls diesem Thema, aber hier wird das Cybermobbing eben nicht nur beschrieben, es wird reflektiert: In einer gekonnt inszenierten und stringent erzählten Geschichte beschreiben die Kinder, wie ein Mobbingprozess entsteht und sich langsam aufschaukelt. Und sie zeigen auf, dass nicht nur der am Mobbing beteiligt ist, der aktiv als Täter in Erscheinung tritt, sondern auch der, der es geschehen lässt, der peinliche Bilder im Netz weiterleitet und auf „Gefällt mir“ klickt. Der Film bleibt an dieser Stelle aber nicht stehen, sondern er entwickelt daraus Tipps, wie man sich selbst verhalten kann, um Mobbing entgegen zu wirken.Weiterhin positiv hervorzuheben sind authentisch gecasteten Darsteller und die professionelle Produktion.

Videopreis 5.-7. Jahrgang

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
3. „Aufbruch – Pour Panzi“ 5-7-3aAlyssa Raddatz mit Sophia Helming, Ana Pilar Baumbusch, Dena Arabi und Nesrin Tüm

Der erste drittplazierte Film stellt unter Beweis, dass das Finden und Entwickeln eines Themas und die souveräne technische Aufbereitung eine gute Dokumentation ausmachen. Der Film schafft es, Interesse an einem Projekt zu wecken, zu dem die Filmemacherin selbst vermutlich die besten Worte gefunden hat: „Pour Panzi ist ein Projekt von vier Osnabrücker Mädchen, die vor acht Jahren in der Grundschule aufgebrochen sind und sich mit dem Kongo auseinander gesetzt haben. Ihr Ziel war, dort zu helfen. Vor vier Jahren erweiterten sie deshalb das Projekt. In ihrem Fokus steht das Krankenhaus “Panzi”, in dem vergewaltigte und traumatisierte Frauen behandelt werden. Im Kongo wird über dieses Thema geschwiegen. Die Gruppe – und auch ich durch meinen Film, möchten dieses Schweigen aufbrechen.“
3. „Reliquiae deorum – Relics of the Gods“ 5-7-3bKlasse 7b -(Mark Rippel – Lateinlehrer, Ratsgymnasium).

Im zweiten drittplatzierte Film steht die ganz große Kultur im Vordergrund: Es geht um die Antike, um den klassischen Bildungskanon, mithin um göttliche Artefakte. Ein Glück, dass die Pointe der klar strukturierten Erzählung klar macht, dass der Film sich nicht allzu ernst nimmt, sondern eine humorvolle, unerwartete Auflösung bereithält.Sehr löblich ist auch, dass der Film durch seine Untertitel auch für ein Publikum geeignet ist, das weniger fremdsprachenaffin ist als die jungen Filmemacher, die schon in der sechsten Klasse in der Lage sind, ihren Text in Englisch und Latein zum Besten zu geben.
2. „TALK und Tiere“ 5-7-2Michel Bludau, Jannes Bludau und Jona Ellerbrake

Der zweitplatzierte Film ist zunächst einmal eine gelungene Satire, die an Formate wie xtra3 erinnert. Ähnlich kreativ wie sein Inhalt ist dabei auch die handwerkliche Umsetzung des Films, denn er wurde komplett mit einem MacBook gefilmt. Besonders hervorzuheben ist dabei aus der Sicht der Jury, wie exakt synchron Hintergrundgeräusche und Bild sind: eine Leistung, die ein gewisses Geschick und einen guten Blick erfordert. Lobende Erwähnung soll an dieser Stelle auch das besonders gelungene Schafskostüm finden, das im Film zur Anwendung kommt.
1. „Die Sachen mit dem Haken“ 5-7-1Michel und Jannes Bludau

Ganz andere Produktionsbedingungen als der zweitplatzierte Film weist der erste Platz auf, der mit Sony Handycam und Rolley-Actioncam gefilmt wurde. Diese technische Ausstattung kommt souverän zum Einsatz. Denn zwischen Unterwasseraufnahmen und eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen, die zudem an internationalen Drehorten entstanden, entwirft der Film eine Geschichte, die fast der Welt von Tolkien entlehnt zu sein scheint. Und ähnlich fantasievoll werden Landschaften und Settings eingesetzt, um eine zweideutige Geschichte von schnellem Gold und Plastikfischen zu erzählen.
Filmemachen heißt oft auch, Opfer bringen zu müssen: In diesem Fall opferte der junge Filmemacher sogar mehrere Spiele auf seiner Festplatte dem Speicherbedarf des Filmprojektes. Wir hoffen, dass das Preisgeld für eine Neuausstattung reicht.

Videopreis 8.-10. Jahrgang

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
3. „Das ‚Horrorarchiv“ FörderschuleHuda Mourad, Laura-Jane Christoffer, Olga Lenschin, Rainer Marggraff, Dennis Baker, Kevin Börner und Mirco Töppe (Schulsozialarbeiterin: Birgitt Johst)

 Beim drittplatzierte Beitrag handelt es sich um einen waschechten Horrorfilm: Er entwirft eine Fantasie von einer Welt unter dem Schulgebäude, wo die Putzfrau herrscht und düstere Pläne verwirklicht. Zwar zeichnet das ein besorgniserregendes Bild von dem Ruf, den Putzfrauen an Schulen genießen, der Film jedoch schafft es durch spannende Inszenierung, guten Schnitt und gekonnt gewählte Soundeffekte, die Spannung durchgehend aufrecht zu erhalten. In seiner Mehrdeutigkeit erinnert der Film gar an den Horrorklassiker „Blair Witch Project“ und schafft es das Publikum bis zum Ende zu fesseln.
2. „EIN TAG – EIN HELD“ DokuVideo-AG der Ursulaschule mit Ann-Kathrin Buntrock, Marie Endebrock, Marie Griefingholt und Philip Schimilechis (Bertin Strothjohann – Betreuer der Video AG).

Im zweitplatzierten Film geht es um Engagement: einerseits um das Engagement eines jungen Mannes, der seinen Freiwilligendienst an einer Schule versieht. Und andererseits um das Engagement der Schülerinnen und Schüler eben dieser Schule, denen es wichtig ist, dessen Arbeit zu würdigen und ihr öffentlich Wertschätzung entgegenzubringen. Das geschieht im Rahmen einer Dokumentation, die sehr authentisch zeigt, wie die Arbeit des jungen Mannes aussieht und zu was für einem wichtigen Teil des Schullebens er mittlerweile geworden ist.
Reich an Material, das überdies gut montiert wurde, motiviert der Film dazu, selbst aktiv zu werden.
1. „L’amour ne connaît pas de frontières“ 8-10-110. Klasse des Carolinums (Jantje Berning Lehrerin) In einer Zeit, in der Europaskepsis auf einem absoluten Höhepunkt zu sein scheint, ist unser erster Film ein Plädoyer für Europa, für Partnerstädte, für Partnerschaft.
Basierend wahren Begebenheiten erzählt der Film leichtfüßige und unverkrampften die Geschichte einer internationalen Liebe. Die gekonnte Ausstattung des Films lässt dabei die späten 60er, in denen die Geschichte spielt, wieder lebendig werden. Von dort wird ein Bogen geschlagen in die heutige Zeit – vom Schüleraustausch in eine der Partnerstädte bis hin zu weiteren internationalen Begegnungen. Heute denken wir, wenn wir von internationalen Beziehungen hören, an schwierige Verhandlungen und Sparpolitik. Der Film zeigt, dass Beziehungen mehr sind als das. Und dass wir Europa viel zu verdanken haben.
Aber auch abseits der großen Themen geben kleine, lustige Einspremngsel wie ein angeklebter Bart oder eine eigene musikalische Komposition dem Film den letzten Schliff.

Videopreis 11.-12 Jahrgang / BBS / Studium

Preis Titel Produktionsteam/ Produzent Laudatio
3. „Tujina“ 11+12-3Gabriel Kos, Luisa Lucht und Lennart Kos

Der drittplatzierte Film versucht, ein großes Problem in kurzer Zeit auf den Punkt zu bringen. Positiv zu bewerten ist vor allem die solide Filmsprache, die sich nicht auf Gimmicks verlassen muss, um eine Geschichte zu entwickeln: Der Film lebt von seiner Reduktion, der Konzentration auf das Wesentliche durch den minimalen Musikeinsatz und die Beschränkung auf Bildgeräusche.
Die zunächst etwas spröde erscheinende Erzählweise erweist sich bei genauerer Betrachtung als überlegt gewählt: Denn am Ende steht eine Frage.
2. „Der Aufbruch des Feindes“ 11+12-2von Julian Sander, Jacob Sommer, Theresa Hune, Jan Steffen Otte, Jule Balke, Rieke Greie, Justus Frye, Carina Hiegeist, Mats Tiemeyer und Constantin Bremer

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Der zweite Platz ist ein Ausschnitt aus einem opulenten Fantasy-Werk, der als eigene Charakterstudie erstaunlich gut funktioniert, gerade weil sich der Film auf Dialog und Charaktere verlässt, die von den Schauspielern glaubwürdig verkörpert werden. Das handwerkliche Geschick des Regisseurs ist beachtlich, aber preiswürdig macht den Film vor allem, dass es sich um eine Sequenz handelt, die ohne ein Übermaß an technischen Gimmicks auskommt. Dass dabei die Ursprungsgeschichte des Bösewichtes erzählt wird, ist zudem ein cleveres Detail.
Wir wünschen dem Filmemacher weiterhin viel Erfolg bei seinem Mammutprojekt!
1. „[kraekt] (cracked)“

11+12-1

Anna Wiegard, Annelie Hörnschemeyer, Maria Voskoboynikova, David Brinkhege und Felix Landwehrmann

 

Filme zu machen heißt auch, ein Auge für Details zu haben. Und der erstplatzierte Film treibt diesen Blick für Details auf die Spitze: Unmittelbar wie in keinem anderen Beitrag wird hier das Thema „Aufbruch“ visualisiert – durch kleinste Nuancen, wie etwa eine Muskelanspannung. Handwerklich ist das herausragend umgesetzt, schon die Inszenierung des Filmtitels zeigt ein Maß an Überlegung, das offensichtlich den gesamten Film trägt. Und die Mehrdeutigkeit des Gezeigten bietet dem Betrachter Raum für Gedankenspiele und Interpretationen und lässt auch den Zuschauer aufbrechen.

 

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