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Aus dem Photoalbum – Porträts um 1860 und die Entwicklung bis 1920

Porträts um 1860 und die Entwicklung bis 1920

Versuchten die frühen »klassischen« fotografischen Portraits ganz im biedermeierlichen Sinne die alltägliche Gestalt des Dargestellten zu dokumentieren, so war mit der »Erfindung« der photographischen Visitenkarte durch den Franzosen Andrè Adolphe-Eugène Disdèri (1819 – 1890) im Jahre 1854 und deren massenhafte Verbreitung fünf Jahre später eine sehr starke Hinwendung zur Repräsentation verbunden. Das Erscheinen im Bild wurde jetzt als ein Auftreten in der Öffentlichkeit aufgefaßt. Disdèris Erfindung dividierte die großformatige Negativplatte in acht Teile und versah die Kamera mit vier Objektiven. Die einzelnen Fotos wurden zwar kleiner, aber auch erheblich preiswerter. Die neue Mode grassierte nicht nur in den wohlhabenden Schichten, sondern auch in weiteren Teilen der Bevölkerung. »Die Kamera hatte das Porträt endgültig demokratisiert« (Gisèle Freund, Photographie und Gesellschaft, Reinbeck b.Hamburg 1979, S.69). Das nun allgemein verwendete Format (6,3 x 10,2 cm) unterstützte die Aufbewahrung der Fotos in speziell hierfür entwickelten Alben. Der »Fotoboom« hatte aber auch seine Schattenseiten. An die Stelle von physiognomischer Genauigkeit und Realistik, von psychologischer Treffsicherheit, Anteilnahme und Individualität, von Unverwechselbarkeit und Persönlichkeit, traten häufig genug seelenlose Gesichtsfassaden und Rollenhülsen. Die Männer wollten bedeutend und vornehm aussehen, die Frauen vor allem schön. Dieser Umbruch vollzog sich um das Jahr 1860 (also in der Zeit, als Heckmann in Osnabrück das Häberlin-Atelier übernahm). Sehr schnell bildete sich ein festes Repertoire an Posen und Dekorationen heraus, das kaum einmal durchbrochen wurde. Dies lag nicht nur an der Bequemlichkeit vieler Atelierbesitzer, die an Neuerungen natürlich nur dann Interesse hatten, wenn daraus ein geschäftlicher Vorteil zu ziehen war, sondern auch an der Kundschaft, deren Wunsch nach Selbstdarstellung sich scheinbar auch damals schon darin erschöpfte, wie das gerade aktuelle Idol zu posieren. Da das eigene Porträt bisher nur den wirklich Wohlhabenden unter den Bürgern vorbehalten gewesen war, konnte man mit dem Gang zum Fotografen die Zugehörigkeit zu dieser Klasse demonstrieren und sich außerdem von jenen abgrenzen, die sich das nicht leisten konnten, und das war in vielen Gegenden bis in die 80er Jahre hinein immer noch der weitaus größere Teil der Bevölkerung. Leitbilder waren für den bürgerlichen Untertanen der zweiten Jahrhunderthälfte natürlich der Monarch und der Adel. Diese wiederum gaben sich auf ihren Porträts, die als Sammelbilder im Visitformat verkauft wurden, ob der realen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Konstellationen betont bürgerlich. So schließt sich der Kreis, bzw. erklärt es sich, warum in einer Zeit permanenter Neuerungen das fotografische Portrait zum Klischee erstarren konnte. Das Bildnis Maria Grafe (Abb. 276) orientiert sich an biedermeierlichen Vorbildern.

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276 Maria Bernhardine Sophie Luise Grafe, geb. Hobelmann ( 1.5.1796 – 20.5.1885) um 1860, 16 x 19 cm (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Heimatverein Dissen)

Der Halbfigurenausschnitt lenkt die Aufmerksamkeit stärker auf das Gesicht, aber auch auf die besonders zurechtgemachte Toilette der Müllersfrau. Der Hintergrund ist noch neutral, und einziges Requisit ist ein Tisch zur Stütze des Armes und der Zipfel eines Vorhangs, der das Bild nach links begrenzt. Tischchen und das »Nobel-Requisit« Vorhang sind bereits Anleihen bei der höfischen Kunst des Barock, finden hier jedoch noch sparsame Verwendung. Das Foto ist nicht im Visit-Format ausgeführt, sondern war als Abzug von der ganzen Platte (mit abgeschnittenen Ecken) wohl für einen ovalen Rahmen gedacht. Maria Grafe war die Frau des Müllers F.W. Grafe vom Palsterkamp. Ihre Tochter Johanne Sophie Wilhelmine heiratete den Dissener Arzt und Mitbegründer des Rothenfelder Badewesens, Dr. Carl-Friedrich Schloymann. Ihr Sohn Hermann Heinrich gründete 1850 den Evangelischen Brüderverein und verfaßte zahlreiche Artikel, geistige Lieder und Gedichte.Abb. 277 zeigt Johann Heinrich Schulze aus Dissen, den Begründer der Honigkuchenfabrik Schulze in Borgholzhausen.

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277 Johann Heinrich Schulze (1810 – 1873), E.Webb, Wilmington, Del., um 1860, 12,5 x 15,5 cm Rahmen (Medienzentrum Osnabrück, Slg.Knaust, Borgholzhausen)

Er besuchte anfangs noch zu Fuß, mit einer honigkuchenbeladenen Kiepe auf dem Rücken, die umliegenden Märkte, konnte jedoch seine noch rein handwerklich betriebene Bäckerei ständig vergrößern. Die gerahmte Visit-Karte wurde um 1860 während eines Amerikaaufenthalts angefertigt. Trotz seiner geringen Größe gibt dieses Sitzporträt den Abgebildeten in energisch gestraffter Haltung und mit ernsthaft entschlossenem Blick als tatkräftigen Gründergeist in klarer Frontalität wieder. Die Abb. 278 – 280 geben einen kurzen Überblick über das Porträtschaffen in Osnabrücker Ateliers in den 1860er Jahren.

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278a Herrenbildnis, Osnabrück, 1861 – 65, 6,4 x 10,1 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Cronemeyer Osnabrück)278b Herrenbildnis, Osnabrück, A.Hesse, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

278c Herrenbildnis, 1865, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Tepelmann, Osnabrück)

278d Bildnis eines jungen Mannes, Osnabrück, A.H.Heckmann, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

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279a „Zwei Freunde“, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)
279b Geschwisterporträt, Osnabrück, A.Hesse, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)279c Fritz Degener u. Patenkind Friedrich Albersmann, Melle, 1876, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Grönegau Meuseum Melle)

279d Geschwisterporträt, Osnabrück, A.H.Heckmann, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

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280a Damenbildnis, Osnabrück, A.H.Heckmann, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

280b Damenbildnis, Osnabrück, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Jürgens, Osnabrück)

280c Damenbildnis, Osnabrück, G.Heyer, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

280d Damenbildnis, Osnabrück, 1861 – 65, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Kieven, Osbabrück)

Vorherrschend war das »Ganzporträt«, stehend neben einem Tisch, Stuhl, einer Säule oder Geländerattrappe, häufig noch um einen gerafften Vorhang ergänzt. Die immer wiederkehrenden Requisiten geben auch bei unbezeichneten Karten Hinweise auf das jeweilige Atelier (z.B. gleicher Hintergrund und Vorhang auf Abb. 278d u. 280a – Atelier Heckmann). Besonders bei den Männerporträts ist häufig hinter den Füßen der abgebildeten Person der Fuß des berüchtigten Kopfhalters (Abb. 278b, 278c) zu erkennen. Bei den Damenbildnissen wird er problemlos vom Rock verdeckt.

Die Entwicklung des Porträts bis 1920

»Zeige mir Deine Photographie, und ich sage Dir, ob Du eitel bist«, schrieb Otto Spielberg am 8. September 1868 in »DER BAZAR« über das Thema »Der Mensch – vor dem Photographen«, und weiter: »Meiner guten, alten Mutter war vor dem Photographieren zu Muthe, als ob sie Henkertoilette machen sollte: sie strich sich das Haar glatt, setzte die feierlichste Miene auf, es schlug ihr Herz, sie zitterte – der Photograph rief: „jetzt geht’s los“, und als der Act zu Ende und das Bild aus dem Kasten kam, war sie auf demselben kaum zu erkennen. Steif und hölzern wie eine Gelenkpuppe sah sie aus. Einen holden Jüngling kannte ich, der lief erst alle Schaufenster, alle Photographen-Aushängebilder durch, um Haltung und Physiognomie anderer zu studieren und die seinige danach zu bilden. Es war zum Todtlachen, wenn er Vergleichungen anstellte und ein halb Dutzend Visitkarten der verschiedensten Personen zwischen den Fingern hielt, wie ein Whistspieler und den Spiegel vor sich hinstellte und sein Gesicht mit den papiernen Gesichtern verglich. Andere gibt es, die etwas vorstellen wollen, vor der Braut oder den fernen Freunden, die ihre sieben Habseligkeiten beim Photographieren um sich herum gruppieren, den Überzieher auf die Stuhllehne hängen, daneben den Hut, Stock und Handschuhe. Sie haben oft keine Uhr in Besitze, aber heut tragen sie eine schwere Kette. Ringe haben sie an den Fingern von Tomback und mit funkelnden Glassteinen. (…) Der Einfältige will gelehrt erscheinen und läßt sich ein Buch in die Hand geben. Die Eitlen, die Stolzen rümpfen die Nase, ziehen den Mund nach rechts und links, um die ästhetische Form herauszubekommen, und sie sind noch nicht fertig damit, – obwohl sie sich stundenlang zu Hause darauf eingeübt – selbst wenn die Kapsel bereits von dem Glase abgehoben wird. Den Photographen trifft hernach die Schuld, wenn das Bild nicht das „zum Verlieben Einladende“ auf den ersten Blick zeigt. Der arme Photograph – er möchte Amoretten in ihren Augen spielen lassen.« (Zit.n. Das Fotoalbum 1858 – 1918, München 1975, S.70ff.) Weitere Probleme der vertrackten Beziehung zwischen Fotograf und Porträtkunde werden von H. Vogel in seinem »Lehrbuch der Photographie«, 1874 geschildert: »Niemand kann absolut stillsitzen, jeder Pulsschlag erzeugt leise Vibrationen und gerade in dem Moment der photographischen Sitzung, wo das Modell sich seiner Verantwortlichkeit bewusst ist, ist der Geist zwar am willigsten, das Fleisch aber am schwächsten, vorzüglich jener Theil, welcher im Bilde die Hauptsache ausmacht, der Kopf, hält dann am wenigsten still, und nichts bleibt übrig, um diesen Uebelstand zu umgehen, als der fatale Kopfhalter, gegen den das Publicum beharrlich opponirt, auf dessen Anwendung aber der Photograph ebenso beharrlich bestehen muss. Bedingung bei der Anwendung ist: Man applicire ihn erst dann, wenn das Arrangement vollendet und alles zur Aufnahme bereit ist, und passe den Kopfhalter der Person und nicht letztere dem ersteren an. Wer Personen in den bereits festgestellten Kopfhalter hineinzwängen will, begeht eine Thierquälerei und eine Sünde gegen den guten Geschmack dazu. Ferner ist es selbstverständlich, dass von diesem nothwendigen Uebel im Bilde nichts zu sehen sein darf, ein Umstand, der dem Photographen in Bezug auf das Arrangement oft genug die Hände bindet.« (Zit.n. Ellen Maas, Die goldenen Jahre der Photoalben, Köln 1977, S.89) Ab der zweiten Hälfte der 60er Jahre erfolgte ein rascher Modenwechsel in Hinblick auf Ausschnitt, Haltung und Dekoration. Der Vignettierung von »Brustbildern« folgten sogenannte »Kniestücke«, Profil- und Frontalaufnahmen. Die beigefügten Utensilien nahmen quantitativ zu, Hintergründe wurden bemalt, unterschiedliche Beleuchtungen erprobt, Abzüge retuschiert. Das fotografische Porträt wurde zur Ware. Eine Auswahl typischer Visit-, bzw. Cabinet-Portraits aus der Zeit von 1870 bis 1920 zeigen die Abb. 281 bis 287.

281+282
281 Damenbildnis, Osnabrück, Schuster & Cie um 1908, 6,5 x 17 cm (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Kassing, Osnabrück)282 Herrenbildnis, Osnabrück, Schuster & Cie um 1910, 6,5 x 17 cm (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Schuckmann, Badbergen)

Die Vorbildhaftigkeit von Monarch und Adel wurde um die Jahrhundertwende geringer. Man orientierte sich kompositorisch an den kunstfotografischen Amateuren dieser Jahre und adaptierte die Kunstströmungen des Impressionismus und des Jugenstils. Einzig das Licht wurde, sowohl in Freiluft- als auch Atelieraufnahmen in den impressionistisch beeinflußten Fotobildnissen zum Gestaltungsmittel (z.B. Abb. 285c). Der Jugendstil wirkte sich gar auf die seit Jahrzehnten unveränderten Kartenformate aus. Durch ein extrem hochrechteckiges Format wurde die Vertikale betont (z.B. Abb. 281, 282). All diese Einflüsse bedeuteten natürlich nicht, daß das konventionelle Bildnis völlig von der Bildfläche verschwand. Insgesamt sorgten die immer zahlreicher werdenden Amateurfotografen jedoch für eine wesentlich realistischere Note in der Bildnisfotografie (Abb. 285d, 286c, 286d).

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283a Damenbildnis, Osnabrück, A.H.Heckmann um 1870, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)283b Damenbildnis, Osnabrück, O.Schulz um 1880, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

283c Herrenbildnis, Osnabrück, F.Kahlmeyer um 1880, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Kieven, Osnabrück).

283d Herrenbildnis, Osnabrück, O.Schulz um 1895, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Birkemeyer, Osnabrück)

   284abcd
284a Damenbildnis, Osnabrück, R.Lichtenberg, 1895, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg.Tepelmann, Osnabrück)
284b Damenbildnis, Osnabrück, O.Schulz um 1909, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Brombach, Osnabrück)

284c Herrenbildnis, Osnabrück, R.Lichtenberg 1895, 11 x 17 cm Cabinetkarte Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

284d Herrenbildnis, Melle, A.Wehmann 1895, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Grönegau Museum Melle)

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285a Damenbildnis Frau Gerker, Melle, H.Wehmann, um 1880, 6,3 x 10,2 cm Visitkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Grönegau Museum Melle)
285b Damenbildnis, Osnabrück, A.Oelmann, 1885, 11 X 17 cm, Cabinetkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Beermann, Georgsmarienhütte)

285c Herrenbildnis, Osnabrück, P.Michael, 1885/90, 11 x 17 cm Cabinetkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück)

285d Dietrich Koopmann mit Hochrad, Quakenbrück, W.Gräf, 1895, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Tepelmann, Osnabrück)

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286a Artländer Bauernmädchen, Badbergen, W.Bodemann, um 1905, 11 x 17 cm Cabinetkarte, Albuminpapier (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück).

286b Frau Krabbe, Georgsmarienhütte, unbek. Amateurfotograf, 1920 (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Beermann, Georgsmarienhütte)

286c Wilhelm Heimsath,(1851 – 1930) und Bauer Stöppelmann (rechts), Bad Laer, H.Hemmelskamp, 1904 (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Hiltermann, Bad Laer)

286d Selbstbildnis Freiherr v. Hammerstein, v. Hammerstein, Autotypie a. d. Geschlechts-Album der Freiherrn v. Hammerstein (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Grönegau Museum Melle)

Durch das Angebot von »Heimfotografie« versuchen sich die professionellen Bildnisfotografen auf die Amateurkonkurrenz einzustellen. Die Personen sollten jetzt in ihrem alltäglichen und ungekünstelten Selbstverständnis festgehalten werden. Das »Zwanglose« der Aufnahmesituation wurde (auch bei Gruppen) besonders betont (Abb. 287).

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287 Gruppenbildnis, Osnabrück, G.Sander um 1900, 11 x 17 cm Cabinetkarte (Medienzentrum Osnabrück, Slg. Schulz, Bissendorf)

 

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